Datum: 7. Mai, 14:00 Uhr 📅
Dauer: 30 Minuten ⏳
Globaler Wettbewerb, Kostendruck und wirtschaftliche Unsicherheit zwingen Hersteller, mehr aus ihren Ressourcen herauszuholen. Traditionelle Lean-Methoden sind bewährt – aber für ein anderes Tempo gebaut. Manuelle Prozesse und fragmentierte Analysen kommen heute nicht mehr mit.
KI-Agenten setzen neue Maßstäbe in der Produktion: Sie überwachen Prozesse autonom, erkennen Engpässe in Echtzeit und lösen Verbesserungsmaßnahmen direkt aus. Nicht um Lean zu ersetzen, sondern um es schneller, skalierbarer und wirksamer zu machen. Doch unstrukturierte Produktionsdaten reichen dafür nicht aus: KI-Agenten brauchen ein strukturiertes, validiertes Datenmodell, um Ergebnisse zu liefern, die in der Praxis Bestand haben. Dieses Webinar durchdringt den Hype und zeigt, wo KI-Agenten messbare Ergebnisse liefern, wo ihre Grenzen liegen und wie der Einstieg in der Praxis gelingt.
Was unterscheidet KI-Agenten von herkömmlichen KI-Tools – und warum ist das für die Produktion entscheidend?
Was sind die tatsächlichen Vorteile, Risiken und Voraussetzungen – und ist Datenverfügbarkeit wirklich ein Hindernis?
Warum scheitert KI an unstrukturierten Produktionsdaten - und welche Datengrundlage brauchen KI-Agenten, um in der Produktion zuverlässige Ergebnisse zu liefern?
Yvonne Therese Mertens, CEO der ONIQ GmbH, gestaltet seit vielen Jahren maßgeblich die digitale Transformation produzierender Unternehmen und sieht darin einen entscheidenden Erfolgsfaktor für die Industrie. Mit ONIQ verfolgt sie das Ziel, die Methoden des Lean Manufacturings mit intelligenter Software effektiv und skalierbar umzusetzen.